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Stadtenwicklung

Die Anforderungen an die Stadtentwicklung sind vielfältig und anspruchsvoll. Die Bevölkerung wächst, der Wohn- und Gewerberaum ist knapp und teuer, der Verkehr und Lärm ein Ärgernis und dazu brauchen wir mehr Freizeit- Sport- und Grünflächen. Wie bringt man das alles unter einen Hut? – Ohne ideologische Scheuklappen.

Wo es möglich und sinnvoll ist, soll Boden entsiegelt und Grünflächen geschaffen werden. Dazu müssen auch mehr Rasensportplätze gebaut werden. Gefährliche Plätze müssen belebt werden, teilweise könnte dort auch Wohnraum geschaffen werden.

Gewerbe und Unternehmen aus allen Branchen schaffen wichtige Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Die Stadt Bern muss viel mehr auf deren Bedürfnisse eingehen, z.b. indem sie der Belieferung von Läden und Baustellen mit Fahrverboten nicht Steine in den Weg legt, einen ausgewogenen Verkehrsmix sicherstellt, geeigneten Raum zur Verfügung stellt, Verfahren schnell und effizient durchführt und Dienstleistungen digital anbietet.

Das vom Stadtrat beschlossene Verbot von Werbeplakaten, der Beschluss zur Überwindung des Kapitalismus in der Stadt oder das defacto Fleischverbot in der Verwaltung, den städtischen Betrieben und verpachteten Restaurants sind ideologische Zwängereien. Für solche Beschlüsse hat die Stadt oftmals gar keine Zuständigkeit- sie sind teurer und unsinniger bürokratischer Leerlauf.

Deshalb: Meh Farb für Bärn! www.meh-farb.ch

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Keine Schuldenberge anhäufen

Die Rot-Grüne Stadtregierung häuft jedes Jahr mehr Schulden an. Und dies obwohl die Steuereinnahmen steigen! (von 452 Millionen im 2013 zu 586 Millionen im 2023). Schuld sind ein ungebremstes Stellenwachstum bei der Stadt und immer mehr Ausgaben. Wie soll das aufgehen? Gar nicht – es geht nicht auf! Die Stadt Bern lebt schlicht über ihren Verhältnissen.

Alleine die Zinsen für die Schulden fressen 47 Millionen Franken pro Jahr! Zum Vergleich: Für die Kulturförderung gab die Stadt 37 Millionen aus, für die Polizei 34 Millionen. Für die Zinsen auf den Schulden gibt die Stadt also viel mehr Geld aus als für die Kultur. Das geht nicht auf! Und in Zukunft werden die Kosten für unseren Schulden weiter steigen – auf 66 Millionen Zinskosten im Jahr 2028. Die finanziellen Debakel um das Citysofnet und Base4Kids tragen ihr Übriges dazu bei.

Diese Schulden werden nicht nur unseren Kinder aufgebürdet, sondern sie verhindern auch, dass wir finanziellen Handlungsspielraum in wichtigen Bereichen haben. Wegen der hohen Schulden droht uns ausserdem eine Steuererhöhung. Wir müssen die Ausgaben in den Griff bekommen – dies schafft die aktuelle Politik nicht.

Deshalb: Zeit für einen Wandel!

Mit Florence Pärli mehr Finanzkompetenz in den Gemeinderat! 

Wohnraum

Die Stadt konzentriert sich auf die Schaffung von günstigem Wohnraum. Das ist wichtig, aber nicht die einzige Massnahme die es braucht. Alle sollen die Möglichkeit haben in der Stadt Bern nach zu wohnen. Deshalb muss insgesamt mehr Wohnraum gebaut werden, indem wir verdichten und in die Höhe bauen. Überbordende Bürokratie, z.b. beim Denkmalschutz muss abgebaut werden.​

 

Deshalb: Unterstützen sie mehr Wohnraum​:

https://www.meh-wohnige.ch

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Oliver Dürr, 33

In Thun und Steffisburg bin ich aufgewachsen und in

die Politik eingetreten. In Bern habe ich das

Gymnasium und die Universität besucht und bin seit 12 Jahren hier zuhause. In meiner Freizeit bin ich viel am reisen oder in der Stadt Bern unterwegs. Weil mir diese Stadt am Herzen liegt, freue ich mich

am 24. November 2024 für den Stadtrat zu kandidieren.


- Jurist, MLaw, Europäisches & internationales Recht
- 2 Jahre Betriebswirtschaft​
- Sportler, Rennvelöler, Pragmatiker & Optimist
 
Erfahrung
- als Gefängnisaufseher
- bei der Flughafensicherheit
- ehem. Co-Sektionspräsident FDP Steffisburg
- Vorstand / Wahlkampfleiter FDP Kreis Thun

Aktuell:

- Jurist beim Bundesamt für Zivilluftfahrt

- Studium Global Security am King`s College London

Internationale Sicherheitsfragen gewinnen an Bedeutung und dieser Trend wird anhalten – auch für die Schweiz. Globale Entwicklungen können wir nicht aufhalten und nicht selbst steuern. Wir müssen uns darauf einstellen und uns anpassen um unsere Sicherheit weiterhin zu gewährleisten. Die Auslegung des Neutralitäts-Begriffs muss den aktuellen Entwicklungen angepasst werden um ihren Zweck einer sicheren Schweiz, weiterhin zu erfüllen. Denn die Neutralität ist kein Selbstzweck. In der heutigen Zeit der kollektiven Verteidigung ist es unabdingbar, mit unseren Partnern - demokratischen, liberalen Rechtsstaaten – enger zusammenzuarbeiten. Unsere Armee müssen wir laufend modernisieren und sie mit unseren Partnern koordinieren, insbesondere auch in der Cyberabwehr. Damit können wir eine konstruktive und partizipative Rolle in der Europäischen Sicherheitsinfrastruktur einnehmen.

Was ich will:
Sicherheit...

Was ich will:
Wirtschaft und Umwelt...

Eine nachhaltig funktionierende Wirtschaft zu entwickeln ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Mit einer freien Marktwirtschaft und den Möglichkeiten von Forschung und Entwicklung können wir dieses Ziel erreichen. Dabei müssen wir gleichzeitig die bestehende Infrastruktur optimieren (z.b die Wasserkraft sanieren und ausbauen) und die Erforschung von neuen Technologien ermöglichen. Neue innovative Technologien sind nicht zuletzt ein Wachstumsmarkt der Arbeitsplätze und Wohlstand bringt. Der Anteil der Schweiz am weltweiten CO2 Ausstoss ist im Bereich von 1 Promille, wenn die Schweiz morgen Klimaneutral ist, ändert das insgesamt nichts, weder rettet es die Welt noch geht die Welt unter wegen uns. Was die Schweiz aber beitragen kann ist Innovation, Entwicklung, Fortschritt und Ideen wie man Klimaneutralität technisch umsetzen kann. Denn die Länder die den grössten Ausstoss haben -viele arme Länder dabei in Asien und Südamerika v.a. in Zukunft- sind nicht diejenigen die diese Innovationkraft haben. Was dazu nötig ist, ist Forschungsfreiheit, Offenheit gegenüber Technologien und Investitionen. Diese Investitionen sind so gross, dass der Staat sie nicht selbst stemmen kann, sondern die Wirtschaft hier mitmachen muss – wie erreicht man das? Nicht mit Zwang oder Verboten, sondern indem man diese Transformation für die Unternehmen rentabel macht – sobald Nachhaltigkeit wirtschaftlich effizienter ist, stellt die Wirtschaft von selbst um und die Masse und Geschwindigkeit mit der dies daherkommen wird, wird noch überraschen» Staatsausgaben optimieren Steuerungs- und Innovationsanreize setzen einen Spielraum des Staates voraus. Diesen hat er nur, wenn er auch finanziell nachhaltig aufgestellt ist. Dazu muss der Staat schlank gehalten, die Verwaltung optimiert und digitalisiert werden und die Schuldenbremse darf nicht aufgeweicht werden. Steuertechnisch muss die Schweiz im internationalen Durchschnitt konkurrenzfähig bleiben. Gebühren und Steuern die die Unternehmen ausbremsen, müssen abgeschafft werden, z.b. die Verrechnungssteuer.

Eine Gesellschaft die sich in ihrer Gesamtheit in die politsche Entwicklung einbringt, bedingt einen liberalen Staat. Ein Staat soll sich nur einmischen, wo es zum Schutz von Personen nötig ist. Oder in den Worten von Ronald Reagan “Government's first duty is to protect the people, not run their lives." Versuche, gesellschaftliche Entwicklungen umzukehren führen nie zum Erfolg. Um dem heutigen Bedürfnis, die Rolle in der Familie frei wählen zu können gerecht zu werden, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein zentrales Thema. Dies bedeutet für den Staat: Rahmenbedingungen zu schaffen die genügend KITA und Kinderbetreueungsangebote ermöglichen und eine Schulbildung die sich flexibel den sich ändernden Bedingungen anpasst. Dazu gehört ebenfalls ein gemeinsamer Elternurlaub, bei dem die Eltern die zur Verfügung stehende Zeit selbst aufteilen können. Ebenfalls muss das Arbeitsgesetz den aktuellen Entwicklungen genügend Raum lassen und z.b. Jobsharing und Homeoffice unkompliziert ermöglichen.

Was ich will:
Eine liberale Gesellschaft...

Cynthia Probst

Justizvollzugsbeamtin

"Ich wähle Oliver Dürr weil er sehr engagiert ist und sich für mehr Sicherheit einsetzt. Mehr Sicherheit im Gefängnis, mehr Sicherheit im Alltag und mehr Sicherheit in den internationalen Beziehungen"
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Marianna Lehmann

FDP Berner  Oberland, Vorstand FDP Frauen Kanton Bern

«Oliver Dürr, Mitinitiant des «Überparteilichen politischen Runden Tisch» für die Regionen Thun und Oberland sowie Mitorganisator des

«1. Politischen Frauenforum Thun - Oberland», lernte ich als besonders engagierten und verlässlichen Politiker kennen. Dank seinem wertvollen Mitwirken, wird das «Überparteiliche politische Frauenforum Thun – Oberland» seine Fortsetzung finden und sich etablieren.

Mit grosser Freude und im Wissen, dass Oliver Dürr auch die Anliegen der Frauen vertreten wird und sich dafür einsetzen wird, empfehle ich Oliver Dürr zur Wahl in den Nationalrat.»           

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Andreas Wyss

Gemeindepräsident Kirchberg

"Die Kombination aus Fachkompetenz und Leidenschaft für die Politik macht Oliver Dürr zum Idealen Nationalrat! Solche Leute brauchen wir in Bern"        

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Oliver Dürr

Steffisburg / Thun / Bern

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