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Oliver Dürr, 32
Mit Freude bei der Sache...

Jurist, MLaw, Europäisches & internationales Recht, 2 Jahre Betriebswirtschaft

Ex-Tennisspieler, Sportler, Rennvelöler, Pragmatiker & Optimist


Arbeit als Gefängnisaufseher
bei der Flughafensicherheit &
beim Bundesamt für Zivilluftfahrt


ehem. Co-Sektionspräsident FDP Steffisburg, Wahlkampfleiter 2022 Kreis Thun
Vorstand FDP Kreis Thun

Politiker mit Optimismus, Kompetenz und Guter Laune

Liebt die Debatte...

Was ich will
 

Eine Schweiz die Teil einer vernetzten Welt ist, eine Schweiz die eine aktive Rolle in der Welt einnimmt. Eine Schweiz in der Innovation gelebt wird und die Möglichkeiten eröffnet, eine liberale Gesellschaft in der alle einen Platz haben, in der die Menschen Eigenverantwortung und Zusammenarbeit leben. Dabei sollen wir nicht nach mehr Staat rufen, sondern selbst die Initiative ergreifen. Mehr Staat heisst mehr Vorschiften weniger Spielraum und mehr Abgrenzung nach aussen. Mit Abschottung und Polarisierung werden wir die Verlierer sein, denn der Schweiz nützt die internationale Zusammenarbeit besonders stark! Als kleines Land fehlt uns die Skalierbarkeit des Marktes und das internationale Recht schützt schlussendlich die schwächere Partei.

Internationale Sicherheitsfragen gewinnen an Bedeutung und dieser Trend wird anhalten – auch für die Schweiz. Globale Entwicklungen können wir nicht aufhalten und nicht selbst steuern. Wir müssen uns darauf einstellen und uns anpassen um unsere Sicherheit weiterhin zu gewährleisten. Die Auslegung des Neutralitäts-Begriffs muss den aktuellen Entwicklungen angepasst werden um ihren Zweck einer sicheren Schweiz, weiterhin zu erfüllen. Denn die Neutralität ist kein Selbstzweck. In der heutigen Zeit der kollektiven Verteidigung ist es unabdingbar, mit unseren Partnern - demokratischen, liberalen Rechtsstaaten – enger zusammenzuarbeiten. Unsere Armee müssen wir laufend modernisieren und sie mit unseren Partnern koordinieren, insbesondere auch in der Cyberabwehr. Damit können wir eine konstruktive und partizipative Rolle in der Europäischen Sicherheitsinfrastruktur einnehmen.

Was ich will:
Sicherheit...

Was ich will:
Wirtschaft und Umwelt...

Eine nachhaltig funktionierende Wirtschaft zu entwickeln ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Mit einer freien Marktwirtschaft und den Möglichkeiten von Forschung und Entwicklung können wir dieses Ziel erreichen. Dabei müssen wir gleichzeitig die bestehende Infrastruktur optimieren (z.b die Wasserkraft sanieren und ausbauen) und die Erforschung von neuen Technologien ermöglichen. Neue innovative Technologien sind nicht zuletzt ein Wachstumsmarkt der Arbeitsplätze und Wohlstand bringt. Der Anteil der Schweiz am weltweiten CO2 Ausstoss ist im Bereich von 1 Promille, wenn die Schweiz morgen Klimaneutral ist, ändert das insgesamt nichts, weder rettet es die Welt noch geht die Welt unter wegen uns. Was die Schweiz aber beitragen kann ist Innovation, Entwicklung, Fortschritt und Ideen wie man Klimaneutralität technisch umsetzen kann. Denn die Länder die den grössten Ausstoss haben -viele arme Länder dabei in Asien und Südamerika v.a. in Zukunft- sind nicht diejenigen die diese Innovationkraft haben. Was dazu nötig ist, ist Forschungsfreiheit, Offenheit gegenüber Technologien und Investitionen. Diese Investitionen sind so gross, dass der Staat sie nicht selbst stemmen kann, sondern die Wirtschaft hier mitmachen muss – wie erreicht man das? Nicht mit Zwang oder Verboten, sondern indem man diese Transformation für die Unternehmen rentabel macht – sobald Nachhaltigkeit wirtschaftlich effizienter ist, stellt die Wirtschaft von selbst um und die Masse und Geschwindigkeit mit der dies daherkommen wird, wird noch überraschen» Staatsausgaben optimieren Steuerungs- und Innovationsanreize setzen einen Spielraum des Staates voraus. Diesen hat er nur, wenn er auch finanziell nachhaltig aufgestellt ist. Dazu muss der Staat schlank gehalten, die Verwaltung optimiert und digitalisiert werden und die Schuldenbremse darf nicht aufgeweicht werden. Steuertechnisch muss die Schweiz im internationalen Durchschnitt konkurrenzfähig bleiben. Gebühren und Steuern die die Unternehmen ausbremsen, müssen abgeschafft werden, z.b. die Verrechnungssteuer.

Eine Gesellschaft die sich in ihrer Gesamtheit in die politsche Entwicklung einbringt, bedingt einen liberalen Staat. Ein Staat soll sich nur einmischen, wo es zum Schutz von Personen nötig ist. Oder in den Worten von Ronald Reagan “Government's first duty is to protect the people, not run their lives." Versuche, gesellschaftliche Entwicklungen umzukehren führen nie zum Erfolg. Um dem heutigen Bedürfnis, die Rolle in der Familie frei wählen zu können gerecht zu werden, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein zentrales Thema. Dies bedeutet für den Staat: Rahmenbedingungen zu schaffen die genügend KITA und Kinderbetreueungsangebote ermöglichen und eine Schulbildung die sich flexibel den sich ändernden Bedingungen anpasst. Dazu gehört ebenfalls ein gemeinsamer Elternurlaub, bei dem die Eltern die zur Verfügung stehende Zeit selbst aufteilen können. Ebenfalls muss das Arbeitsgesetz den aktuellen Entwicklungen genügend Raum lassen und z.b. Jobsharing und Homeoffice unkompliziert ermöglichen.

Was ich will:
Eine liberale Gesellschaft...

Cynthia Probst

Justizvollzugsbeamtin

"Ich wähle Oliver Dürr weil er sehr engagiert ist und sich für mehr Sicherheit einsetzt. Mehr Sicherheit im Gefängnis, mehr Sicherheit im Alltag und mehr Sicherheit in den internationalen Beziehungen"
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Marianna Lehmann

FDP Berner  Oberland, Vorstand FDP Frauen Kanton Bern

«Oliver Dürr, Mitinitiant des «Überparteilichen politischen Runden Tisch» für die Regionen Thun und Oberland sowie Mitorganisator des

«1. Politischen Frauenforum Thun - Oberland», lernte ich als besonders engagierten und verlässlichen Politiker kennen. Dank seinem wertvollen Mitwirken, wird das «Überparteiliche politische Frauenforum Thun – Oberland» seine Fortsetzung finden und sich etablieren.

Mit grosser Freude und im Wissen, dass Oliver Dürr auch die Anliegen der Frauen vertreten wird und sich dafür einsetzen wird, empfehle ich Oliver Dürr zur Wahl in den Nationalrat.»           

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Andreas Wyss

Gemeindepräsident Kirchberg

"Die Kombination aus Fachkompetenz und Leidenschaft für die Politik macht Oliver Dürr zum Idealen Nationalrat! Solche Leute brauchen wir in Bern"        

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Oliver Dürr

Steffisburg / Thun / Bern

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